News

Der Vorstand der SP Emmental unterstützt die Abstimmung für eine Regionalkonferenz!

Allgemeine News, Aus dem Präsidium

Nur im Verbund mit allen Gemeinden können regionale Probleme gelöst werden. Aber auch die aktive Weiterentwicklung braucht eine verbindliche Kooperation. Beispiele dafür sind die Raumplanung, die Verkehrsplanung, die Kulturförderung usw.

Die bisherige Vereinsstruktur hat sich zwar recht gut bewährt und gezeigt, dass die Gemeinden zur Zusammenarbeit bereit sind. Mit der Regionalkonferenz erhält das Emmental jedoch eine noch verbindlichere und stärkere Position gegenüber dem Kanton.

Mit dem regionalen Initiativ- und Referendumsrecht ist die demokratische Mitwirkung der Bevölkerung gewährleistet.

 

JA am 11. März 2012

 

Informations-Flyer der Region Emmental (pdf)

Herzliche Gratulation!

Aus dem Präsidium

Wir gratulieren unseren Emmentaler Nationalratskandidatinnen und -kandidaten zu den tollen Wahlresultaten!

  • Bernhard Antener, Langnau
  • Jürg Joss, Bätterkinden
  • Danielle Lemann, Langnau
  • Annette Wisler Albrecht, Burgdorf
  • und Kevin Müller, Kirchberg, JUSO Emmental

 

haben der SP Kanton Bern und dem Emmental sehr viele Stimmen gebracht und dazu beigetragen, dass die SP Kanton Bern in der nächsten Legislatur wieder mit 6 Sitzen im Nationalrat vertreten ist.

 

Wir danken ihnen und den Sektionen für den engagierten Wahlkampf!

 

Am 20. November 2011 wählen wir Hans Stöckli in den Ständerat und runden damit den Wahlerfolg ab. Noch dürfen wir uns also nicht auf den Lorbeeren ausruhen.

 

Vorstand SP Regionalverband Emmental

Regionalverband der JUSO Emmental ist gegründet!

Allgemeine News

Gründungsversammlung

Am Freitag, 30. September 2011 wurde in Burgdorf die JUSO Emmental gegründet. Präsident ist Kevin Müller.

 

Die beiden Co-Präsidentinnen der SP Regionalverband Emmental, Annemarie Burkhalter-Reusser und Andrea Lüthi, freuten sich über die Erfolgsgeschichte der JUSO und dankten den neu gewählten Vorstandsmitgliedern mit einem "Energie-Päckli".

 

Link zum Beitrag von Radio neo1

Investitionen ins Regionalspital erhalten Arbeitsplätze

Medienmitteilung, Aus dem Präsidium

Mit Erstaunen hat die SP Emmental vom Entscheid der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern Kenntnis genommen, dem Regionalspital Emmental (RSE) keine Mittel aus dem Spitalinvestitionsfond zuzuteilen. Die Gesamtsanierung des RSE ist eine Investition für die Region Emmental, das Bauvorhaben stärkt das Regionalspital und das lokale Gewerbe. Wenn nun das RSE kein Geld aus dem Spitalinvestitionsfond erhält, so muss davon ausgegangen werden, dass die Gesundheits- und Fürsorgedirektion bewusst eine Schwächung oder sogar Schliessung des RSE in Kauf nimmt.

 

Das Emmental und insbesondere die Stadt Burgdorf werden zurzeit von diversen Stellenverlusten bedroht, so durch die Schliessung der Firma Roche und durch den Wegzug der Fachhochschule. Das Regionalspital ist ein grosser Arbeitgeber für diverse Berufe, und der volkswirtschaftliche Nutzen  für die Region ist nicht zu unterschätzen. Viele Stellen im Gesundheitswesen sind Teilzeitstellen; dies ermöglicht vielen Familienfrauen, sowohl ihren Beruf auszuüben als auch genügend Zeit für die Familie zu haben. Die Arbeitsbedingungen im Spital sind dank einem Gesamtarbeitsvertrag gut, diese Stellen gilt es in der ohnehin geschwächten Region zu erhalten.

 

Nach schwierigen Zeiten ist es dem Regionalspital Emmental in den vergangenen Monaten gelungen, eine Kostensenkung von 8 Prozent zu erreichen. Dahinter stecken grosse Anstrengungen des gesamten Personals und der gestärkte Wille, gute Leistungen kostengünstig anzubieten. Das soll anerkannt und honoriert werden.

 

Die SP Emmental fordert die Gesundheits- und Fürsorgedirektion auf, den Entscheid zu überdenken. Sie unterstützt das Regionalspital und dankt den Verantwortlichen des RSE für die geleistete Arbeit in einem schwierigen Umfeld.

Unterlagen des Parteitages vom 21. März 2011

Aus dem Präsidium, Allgemeine News

Am Montag, 21. März 2011 hat in Utzenstorf unser 5. Parteitag stattgefunden.

 

Hier finden Sie das Protokoll, unseren Jahresbericht und Hinweise zum Referat der Burgdorfer Stadtpräsidentin, Elisabeth Zäch zum Campus Burgdorf

 

PDF

Mangelnde Transparenz beim Schliessungsentscheid zum Fachhochschulstandort Burgdorf

Medienmitteilung

Für den Regionalverband Emmental der SP/Juso ist der Regierungsratsentscheid über die mittelfristige Schliessung der Fachhochschule in Burgdorf unverständlich. Er fordert mehr Transparenz bezüglich der Entscheidkriterien des Regierungsrats.

Mit Unverständnis nimmt der Regionalverband Emmental der SP/Juso den Regierungsratsentscheid von vergangener Woche zur Kenntnis. Die Argumente sind für die Region Emmental nicht nachvollziehbar. In Burgdorf liegt ein pfannenfertiges Projekt für einen Campus in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs vor. Anders als in Biel und Bern ist das Areal bereits jetzt verfügbar, und ein Investor ist vorhanden. Das ehemalige Aebi-Areal liegt in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs und ist sowohl mit dem öffentlichen wie mit dem privaten Verkehr bestens erschlossen. Alle drei Standorte in Burgdorf sind in Minutendistanz voneinander entfernt und erfüllen damit die Voraussetzungen für einen Campus.

Ausserdem ist die Fachhochschule in Burgdorf eng mit der Wirtschaft und dem Gewerbe des Emmentals verbunden. Diese Zusammenarbeit schafft hochwertige Arbeitsplätze. Die Fachhochschule ist ein unverzichtbarer Teil des umfassenden Bildungsangebots in der Region Emmental.

Der Regionalverband Emmantal der SP/Juso fordert vom Regierungsrat mehr Transparenz bezüglich der angewandten Kriterien für seinen Entscheid sowie ein Anforderungsprofil für die Campus-Standorte. Nur so kann der Entscheid des Regierungsrats nachvollzogen werden. Das Emmental hat ein Recht darauf, Einsicht in die Entscheidgrundlagen zu erhalten. Nur die vollständige Transparenz schafft Klarheit, welche Standorte am besten die Kriterien für eine konkurrenzfähige Berner Fachhochschule erfüllen.

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Medienmitteilung