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4 gewinnt in Langnau

Medienmitteilung

Unsere Regierungsmitglieder Andreas Rickenbacher und Barbara Egger-Jenzer am 8. März 2014 in Langnau.

Bewährtes Team „4 gewinnt“ in Aktion

Medienmitteilung

Am 8. März 2014 haben die beiden Regierungsmitglieder Barbara Egger-Jenzer und Andreas Rickenbacher den Aktionstag in Burgdorf und Langnau im Rahmen der Kampagne zu den Regierungsratswahlen „4 gewinnt“ besucht. Die beiden Anlässe ermöglichten der Bevölkerung, mit den Regierungsmitgliedern ins Gespräch zu kommen und an verschiedenen Aktionen teilzuhaben.

 

Beide Anlässe boten die Möglichkeit, persönlich mit den beiden Regierungsmitgliedern von „4 gewinnt“ ins Gespräch zu kommen und die Erfolge und Herausforderungen der letzten sowie die Ziele für die Regierungsarbeit der nächsten vier Jahre zu diskutieren. In Langnau wurden unter dem Motto „Wir hauen Sie nicht in die Pfanne, sondern verhelfen Ihnen zum Durchblick - Gratis-Stiereouge für alle!“ Spiegeleier gebraten. In Burgdorf servierten die Mitglieder der Grünen und der SP ein feines Fondue mit dem Slogan „Das Einzige, was bei uns Fäden zieht, ist der Käse“. So wurden die Besucherinnen und Besucher motiviert, das bewährte Team „4 gewinnt“, Barbara Egger-Jenzer, Philippe Perrenoud, Bernhard Pulver und Andreas Rickenbacher am 30. März 2014 wieder in den Regierungsrat zu wählen. Gleichzeitig konnten sich die Grossratskandierenden der SP und der Grünen Emmental einer breiten Öffentlichkeit persönlich vorstellen.

 

Weitere Auskünfte unter:
Andrea Lüthi, Co-Präsidentin SP Emmental, 079 535 27 15
www.4-gewinnt.ch

Listenverbindung SP und Grüne

Medienmitteilung

Grossratswahlen 2014: Listenverbindung zwischen SP und Grüne im Emmental

Wie in den Vorjahren gehen die Grünen und die SP bei den Grossratswahlen 2014 im Wahlkreis Emmental eine Listenverbindung ein. Beide Parteien setzen sich für soziale, ökologische und nachhaltige Anliegen ein. Gemeinsam wollen sie ihre Kräfte für eine linke Politik im bürgerlich dominierten Emmental bündeln. „Bei vielen Themen ziehen Grüne und SP am selben Strick. Deshalb ist eine Listenverbindung naheliegend“, so Daniel Bachofner, Co-Präsident der Grünen Emmental. Und Andrea Lüthi, Co-Präsidentin der SP Emmental freut sich, dass mit den kompetenten Kandidierenden beider Parteien ein breites Spektrum an politischer Erfahrung und beruflichen Hintergründen abgedeckt wird. „Wir werden voneinander profitieren“, ist sie überzeugt.


Bereits sind im Hinblick auf die Regierungsratswahlen gemeinsame Aktivitäten vorgesehen.

Neujahrsbrief der SP Emmental

Medienmitteilung, Allgemeine News

Liebe Emmentalerinnen,
liebe Emmentaler

 

Motiviert starten wir ins neue Jahr. Es kann vieles besser werden, und es muss sich auch vieles verbessern. Entschlossen wollen wir unsern Beitrag dazu leisten. „Für alle statt für wenige“ heisst unser politisches Ziel. Dafür setzen wir uns ein. Dies ist nötiger denn je.

 

In den letzten Jahren erlebten wir in diesem Kanton eine gewaltige Umverteilung „von unten nach oben“. Vorläufig letzter Höhepunkt dieses verantwortungslosen Treibens war die Sparrunde in der Novembersession des Grossen Rates. Weil man Steuersenkung um Steuersenkung voran getrieben hat,  fehlt das Geld für die öffentlichen Aufgaben. Und wo spart man es ein? Nicht oben, nein unten. Gegen den Willen von uns SP-Politikerinnen und Politikern. Wir hatten keine Chance.

 

Viele von Ihnen, liebe Emmentalerinnen und Emmentaler, haben kurz vor Weihnachten eine Art „blauen Brief“ bekommen. Darin kündigte man Ihnen Ihre Prämienverbilligung für die Krankenkasse. Mit Termin ab sofort! – Sie haben wohl leer geschluckt. Obschon Sie sich voll und ganz im Berufsleben einsetzen, reicht es für die Bezahlung der Prämie nicht. Sie sind auf Unterstützung angewiesen, damit Ihre Familie über die Runde kommt und Ihre Kinder die passende Ausbildung geniessen können. Dieser Brief hat weh getan, und er wird Sie in diesem Jahr schwer belasten.

 

Andere Briefe solcher Art werden folgen. Wir können Ihnen dies leider nicht ersparen. Der Grosse Rat hat im Sozialbereich massiv gekürzt. Und wen trifft es? Eine teurere Spitex zum Beispiel können sich eben nicht mehr alle leisten, sondern nur wenige. Dies widerspricht unserm Gerechtigkeitssinn zu tiefst. So darf es nicht weiter gehen.

 

Es ist eine Tatsache: Von Steuersenkungen profitieren die Gut- und Bestverdienenden sehr viel mehr als der Mittelstand. Und die paar Fränkli, die eine Familie dabei bestenfalls einspart, holt man ihr jetzt via Aufhebung der billigeren Prämie um ein Mehrfaches wieder aus der Tasche. Das ist unverschämt. Diese Politik ist unsozial.

 

2014 kann trotz allem ein gutes Jahr werden. Es bietet die Chance, die politischen Weichen neu zu stellen. Die Politik im Kanton Bern muss wieder allen dienen und nicht nur wenigen. Dafür stehen wir ein.

 

Ihre Emmentaler SP-Grossratskandidatinnen und Kandidaten:
Yves Aeschbacher, Michael Aeschbacher, Stefan Berger, Marc Dummermuth, Jörg Frey, Madeleine Holderried-Jufer, Arno Jutzi, Ueli Kipfer, Andrea Lüthi, Niklaus Müller, Nadaw Penner, Fabian Pfäffli, Nazim Rexhepi, Andrea Rüfenacht, Ernst Rutschi, Sandra Schmidli, Martin Schmidli, Renate Strahm-Riesen, Peter von Arb, Elisabeth Zäch, Gilles Zaugg


Liste 1 und Liste 2 / Grossratswahlen vom 30. März 2014

Nominationen für die Grossratswahlen 2014

Medienmitteilung

Der Regionalverband SP Emmental hat am 5. November 2013 seine Kandidatinnen und Kandidaten für die Grossratswahlen 2014 nominiert. Die SP startet mit zwei regionalen Listen in den Wahlkampf.

 

Unteres Emmental:
Lüthi Andrea, Burgdorf (bisher)
Zäch Elisabeth, Burgdorf (bisher)
Rüfenacht Andrea, Burgdorf
Schmidli Sandra, Hasle b.B.
Aeschbacher Michael, Trachselwald
Aeschbacher Yves, Burgdorf
Berger Stefan, Burgdorf
Dummermuth Marc, Kirchberg
Frey Jörg, Oberburg
Penner Nadaw, Burgdorf
Pfäffli Fabian, Burgdorf
von Arb Peter, Burgdorf
Zaugg Gilles, Wynigen

 

Oberes Emmental:
Holderried-Jufer Madeleine, Zollbrück
Strahm Renate, Langnau i.E.
Jutzi Arno, Schüpbach
Kipfer Ueli, Affoltern i.E
Müller Niklaus, Langnau i.E.
Rexhepi Nazim, Langnau i.E.
Rutschi Ernst, Langnau
Schmidli Martin, Hasle b.B.

 

Bernhard Antener, Gemeindepräsident in Langnau und aktueller Grossratspräsident, wird bei den nächsten Wahlen nicht mehr antreten. Die Kandidierenden aus SP, JUSO und Gewerkschaften decken ein breites Spektrum von politischer Erfahrung und beruflichen Hintergründen ab. Sie alle setzen sich für ein gutes Bildungsangebot, eine starke Wirtschaft, eine breite Gesundheitsversorgung und einen ausgebauten ÖV im Emmental ein. Erklärtes Ziel der SP ist die 3 Sitze zu halten. Der Wahlerfolg der SP Langnau bei den Gemeindewahlen vom letzten Wochenende beflügelt auch den Regionalverband.

Erfolg der SP Langnau

Aus dem Präsidium, Allgemeine News

Wir gratulieren!

An diesem Wochenende fanden in Langnau die Gemeindewahlen statt. Der SP-Gemeindepräsident und aktuelle Grossratspräsident, Bernhard Antener wurde erstmals von einem Gegenkandidat herausgefordert, der jedoch keine Chance hatte. Bernhard Antener wurde mit 72% wiedergewählt.

 

Link zum BZ-Artikel

 

Im Gemeinderat ist die SP zum ersten Mal die wählerstärkste Partei in Langnau und konnte ihre drei Sitze locker verteidigen - es hätte sogar fast für einen vierten Sitz gereicht .

 

BZ-Artikel zu den Gemeindratswahlen

 

Auch im Grossen Gemeinderat war die SP erfolgreich. Sie erlangte 11 Sitze.

 

BZ-Artikel zu den Resultaten im Grossen Gemeinderat

 

Die SP Emmental gratuliert ihren Genossinnen und Genossen herzlich zum tollen Resultat und wünscht den Gewählten viel Erfolg und Befriedigung in ihrem Amt.

"Für alle statt für wenige"

Regionalspital Emmental

Medienmitteilung

Üses Spitau

Endlich ein klares Bekenntnis der GEF zum Spital Emmental

Das Spital Emmental (RSE AG) ist rundum gesund und hält sich dank seinen umfassenden Investitionsvorhaben auch in Zukunft fit am Markt. Der Vorstand der SP Emmental nimmt mit grosser Freude davon Kenntnis. Er erwartet jetzt von der Gesundheits-und Fürsorgedirektion GEF ein klares Bekenntnis zum Spital Emmental. Insbesondere muss sie die geforderte Bürgschaft garantieren, damit die Banken dem Spital möglichst zinsgünstige Darlehen gewähren. Dies liegt in ihrem eigenen Interesse, ist doch der Kanton alleiniger Eigentümer des Spitals.

 

Die Vorgeschichte ist bitter: Die RSE AG bekam für ihre Um- und Ausbaupläne keine Unterstützung aus dem entsprechenden kantonalen Investitionsfonds. Der Entscheid wurde mit der mangelnden Refinanzierbarkeit der Investitionen begründet. Leider stützte sich die GEF dabei auf völlig veraltete Zahlen und nicht auf den aktuellen Trend.

Die RSE AG liess sich nicht entmutigen. Sie hat ihre Baupläne für die Standorte Langnau und Burgdorf nochmals überarbeitet und steht aktuell vor einer Investition von über 100 Millionen Franken am Standort Burgdorf. Die Bankgarantien liegen vor, aber noch steht ein klares Bekenntnis der GEF zum Spital und seinen Ausbauplänen aus. Zudem erwartet der Verwaltungsrat eine Bürgschaft, damit er bei den Banken bessere Konditionen erreichen kann. Beides fordert die SP Emmental mit entschiedener Bestimmtheit beim Kanton ein.

 

Das Spital Emmental hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt und behauptet sich auch unter der neuen Spitalfinanzierung am Markt. Es gehört heute zu den kostengünstigsten Regionalspitälern im Kanton. Die Fallzahlen nehmen laufend zu. Die Emmentaler Bevölkerung hat also das Vertrauen in sein Spital wieder gewonnen. Die SP Emmental verlangt deshalb, dass der Kanton als Eigentümer diese erfreuliche Entwicklung nach seinen Möglichkeiten unterstützt. Das Spital Emmental ist ein entscheidender Pfeiler der medizinischen Grundversorgung im Emmental. Es ist ausserdem der grösste Arbeitgeber und bringt darüber hinaus jährlich Hunderte von Millionen Franken an Wertschöpfung in eine eher strukturschwache Region.

 

Abbau im öffentlichen Verkehr geht vor allem auf Kosten der ländlichen Regionen

Medienmitteilung

Sparmassnahmen des Kantons Bern

Der Regionalverband Emmental der SP/Juso nimmt mit Besorgnis zur Kenntnis, dass die Fahrplananpassungen im öffentlichen Verkehr vor allem zu einem Abbau in den ländlichen Gebieten führen.

 

Mit Besorgnis nimmt der Regionalverband Emmental der SP zur Kenntnis, dass vor allem aus Kostengründen sowohl bei den Transportunternehmen wie auch beim Kanton auf den Fahrplanwechsel 2013 ausgewählte Bahn- und Busangebote ausgedünnt werden.

Von diesen Kürzungen sind vorab die ländlichen Gebiete betroffen. So werden auch Fahrten der S2 von Langnau nach Bern ausgedünnt wie auch solche auf der Strecke Burgdorf-Solothurn.

 

Diese Sparmassen sind die Folge der problematischen finanzpolitischen Entscheide, welche von der bürgerlichen Mehrheit im Grossen Rat durchgeboxt wurden.

 

Der Abbau des öffentlichen Verkehrs bedeutet einen Rückschritt im Umstieg vom privaten Individualverkehr auf Bus, Tram und Bahn mit den entsprechenden Konsequenzen für unsere Umwelt.

 

Dies ist umso störender als gleichzeitig gigantische Strassenbauprojekte im Kanton Bern realisiert werden sollen, die enorme Geldsummen verschlingen werden.

 

Die Region Emme ist aber auf ein gut funktionierendes Bus- und Bahnnetz angewiesen. Nur so kann die gewünschte Verlagerung vom Individualverkehr auf den ÖV stattfinden. Dies ist gerade in Anbetracht der hohen Verkehrsbelastung auf den Strassen zwischen Hasle und Burgdorf von Bedeutung.

 

Nach wie vor setzt sich die SP für eine umweltverträgliche Verkehrspolitik ein. Dafür braucht es  gut funktionierende und ausgebaute Infrastrukturen im ÖV und zwar auf dem Land genau so wie in den urbanen Gebieten.

 

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen Andrea Lüthi, Co-Präsidentin, Tel. 079 535 27 15  zur Verfügung.

Parteitag 2012

Aus dem Präsidium

Am 19. März 2012 fand der 6. Parteittag des Regionalverbandes SP Emmental statt.

Hier finden Sie das Protokoll des Parteitages und den Jahresbericht 2011.

 

Interessant war auch die Präsentation "Das Regionalspital Emmental - fit für die Zukunft" vom CEO Herrn Adrian Schmitter.

Medienmitteilung zur Fachhochschule Bern

Allgemeine News, Aus dem Präsidium

Für eine starke Berner Fachhochschule - mit einer massgeschneiderten Lösung

Burgdorf, 25. Februar 2012. Auch für den Regionalverband Emmental und die Sektion

Burgdorf steht die Stärkung der Fachhochschule Bern und ihre Konkurrenzfähigkeit im

internationalen Kontext im Vordergrund. Mit einem massgeschneiderten Kompromiss mit

den technischen Disziplinen Technik und Informatik in Biel und der Nutzung der

kantonseigenen Gebäude in Burgdorf für die BFH kann dies erreicht werden.

 

Medienmitteilung